Vorstellung des DVGF (g. V.) und der Anti-Bauchfett-Studie

Stolpen

Wer sind wir?

Der Deutsche Verein für Gesundheits- und Familienhilfe ist ein gemeinnütziger Verein von Gesundheitsforschern und Therapeuten welcher angewandte Gesundheitsforschung und gesundheitliche Aufklärung betreibt. Der Verein wurde 2014 gegründet und hat Mitglieder im ganzen Bundesgebiet.

Als anerkannter gemeinnütziger Verein müssen wir dem Finanzamt Pirna regelmäßig Rechenschaft über unsere Vereinsarbeit geben. Das heißt, unsere Aktivitäten werden von staatlicher Seite lückenlos geprüft und überwacht. Sie können also beim Finanzamt Pirna jederzeit Auskünfte über unsere Tätigkeiten und Gemeinnützigkeit einholen.

Warum machen wir die Anti-Bauchfett-Studie?

1.)

Täglich erleiden etwa 800 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt und über 700 einen Schlaganfall. Für viele endet das im Rollstuhl oder sogar tödlich.

2.)

Jeden Tag erkranken etwa 1.500 Menschen neu an Diabetes mellitus, leider auch schon Kinder und Jugendliche.

Trotz modernster medizinischer Versorgung werden dennoch drei von vier Diabetikern ernsthafte Durchblutungsstörungen und Herz-Kreislauf-Probleme bekommen. Bei vielen Diabetikern werden im Laufe der Erkrankung die Füße absterben, sodass eine Amputation notwendig wird. Leider heilen bei Diabetikern die Wunden nur sehr schlecht, sodass die Beinstümpfe oft mehrfach “nachamputiert” werden müssen. Da die Betroffenen nicht mehr laufen können liegen sie sich wund und machen furchtbare Qualen durch.

Weil Bauchfett maßgeblich an der Entstehung von Diabetes und Gefäßkrankheiten beteiligt ist suchen wir nach wirksamen Lösungen um diese weitverbreitete Gesundheitsgefahr zu verringern.

Was können die Teilnehmer von der Studie erwarten?

Die wissenschaftliche Untersuchung ist üblicherweise ergebnisoffen. Abnehm- oder Heilungsversprechen werden nicht gegeben. Der Abbau von gefährlichem Bauchfett ist ein langfristiger Prozess der bei jedem Anwender unterschiedlich abläuft und von vielen Faktoren abhängt. Unter anderem vom derzeitigen Gesundheits-Zustand und von der jeweiligen Ernährung. Im ersten Projektzyklus gibt es zwar Ernährungstipps, jedoch kann jeder selbst entscheiden was er zu sich nimmt. Im zweiten Zyklus kann man ein Programm mit einer optimierten Ernährung auswählen.

Der Abbau von Bauchfett vollzieht sich in einer Kette wichtiger Veränderungen im Körper.

Nach Beginn des Programms bewirken die zugeführten, rein natürlichen, Vitalstoffe unter anderen:

1.) Die Funktion der Zellen in lebenswichtigen Organen wie Herz, Lunge, und Leber wird nachhaltig verbessert. Dadurch sinkt das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall schon nach kurzer Zeit signifikant.
2.) Die Zusammensetzung der Darmflora, Darmschleimhaut und damit die Verdauungsleistung werden dauerhaft verbessert. Jetzt können mehr gesundheitsfördernde und lebenswichtige Vitalstoffe aufgenommen werden.
3.) Zugeführten Vitamine und Proteine ermöglichen eine Zunahme der Muskelmasse, insbesondere des Darms und des Herzens.
4.)

Die Zunahme der Muskelmasse ermöglicht nicht nur eine Verbesserung der körperlichen Aktivitäten, sondern auch eine kontinuierliche Verbrennung des Bauchfetts. Diesen Erfolg

können die Teilnehmer selbst mit ihrem Maßband nachprüfen.

Auch wenn der Abbau von Bauchfett, dass sich um den Darm und um die Organe herum befindet, einige Zeit dauert, kann doch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nach kurzer Zeit deutlich verringert werden. Das können die Teilnehmer durch die Kontrolle ihrer Homocysteinwerte im Blut leicht nachprüfen.

Was ist neu?

Herkömmliche Mahlzeitersatz-Produkte enthalten eine Vielzahl an künstlichen Zusatzstoffen und synthetischen Vitaminen. Diese sind zwar kostengünstig herzustellen, stellen aber für den Körper eine zusätzliche Belastung dar und können zu Nebenwirkungen führen. Bei der neuen Anti-Bauchfett-Mahlzeit, die wir in unserer Studie untersuchen, wurde bewusst auf sämtliche Zusatzstoffe und künstliche Vitamine verzichtet.

Artikel veröffentlicht am 05.06.2020 von Stolpner Anzeiger | Amtsblatt der Stadt Stolpen mit den Ortsteilen 6 / 2020